Schlagwort: Integration

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Mohamad Alkhalaf, Syrien

Was für ein Hundeleben!

Ich ging am See spazieren und dort war eine Frau die ständig sagte: „Komm, mein Hübscher!“ und „Du bist super!“ oder „Gib Pfote!“. Ich habe zuerst gedacht, dass sie mit mir redet und wollte zu ihr gehen…

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Belinda Dibra Kohorst, Albanien

Zeit, Vorurteile zu Hause zu lassen!

Wir leben in einer Welt, in der alles digitalisiert ist. Jeden Tag, wenn wir morgens aufwachen, nehmen wir als Erstes das Telefon in die Hand. Ununterbrochen in Kontakt mit dem Geschehen zu sein, hat sich in eine soziale Krankheit verwandelt, deren Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Lichtgeschwindigkeit vergleichbar ist

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Asef Naderi, Afghanistan

2017 war so hart, aber ich habe es geschafft

2018 hat gut begonnen: ich konnte endlich meine Ausbildung anfangen. Normalerweise wollte ich im September 2017 meine Lieblingsausbildung in einem Dentallabor in Nandlstadt anfangen, aber es gab viele Probleme bei den Verfahren, und ich war so traurig

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Judith Liyeye Mukuna, Kongo

In Afrika gibt es keine Einsamkeit

Ich bin 28 Jahre alt und lebe seit zwei Jahren in Deutschland. Von Beruf bin ich Krankenschwester. Geflohen bin ich aus politischen Gründen, wegen Problemen, die mein Leben gefährdet haben:

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Isatu Jalloh, Sierra Leone

Wie schaffe ich das?

Ich komme aus Sierra Leone, ich bin 22 Jahre alt und habe einen Sohn, den ich alleine erziehe. Er heißt P. und ist vier Jahre alt. Meine Familie habe ich im Krieg in Sierra Leone verloren.

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Maryam Arya, Afghanistan

Folge deinen Träumen

Als ich nach Deutschland kam, sind mir viele offene Türen begegnet. Dadurch lernte ich, die Vielfalt der Möglichkeiten für mich zu nutzen. Diese Möglichkeiten hatte ich in meinem Heimatland nicht.

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Samh Yousef, Syrien

Der Meister der Rollen

Das Essen ist sehr wichtig, sowohl für unsere Gesundheit als auch für unseren Körper. Als ich in Syrien war, konnte ich überhaupt nicht kochen, weil meine Mutter normalerweise für uns kochte. Doch nachdem ich nach Deutschland gekommen war, musste ich es selber lernen.

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Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.