Interview mit Adnan Albash

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on pinterest

Eine Hauptmotivation, das NeuLand-Projekt ins Leben zu rufen, war die reine Neugier. Wir wollten wissen, was Geflüchtete und Migranten über Deutschland, die Deutschen und ihr neues Leben denken. Und das findet man am besten im Gespräch heraus. Deshalb gibt es seit dieser 10. Ausgabe diese neue Interview-Rubrik. Wir sprechen ab sofort in jeder Edition mit einem Autor, der schon einmal für NeuLand geschrieben hat. Einer, der uns seit der ersten Ausgabe die Treue gehalten hat, ist Adnan Albash aus Syrien. Er ist seit über drei Jahren in Deutschland. 

Hallo Adnan, wie geht es dir?

Mir geht’s sehr gut zur Zeit. Leider kann ich das Wetter schwer ertragen, es ist viel zu kalt für mich! Ich würde gern die ganze Zeit drinnen bleiben.

Du studierst ja seit diesem Semester BWL an der TUM. Worin liegen deiner Erfahrung nach die Unterschiede zwischen dem Leben von Studenten hier in München und von Studenten in Damaskus?

Es gibt viele Unterschiede, vor allem bezüglich der Lernmethode. In Syrien bekommt man alles von der Uni und den Professoren und man lernt dann genau das. Hier muss man recherchieren, sich die Sachen selber beibringen und alles alleine erforschen. Noch ein großer Unterschied ist, dass die Studenten bei uns bei ihren Eltern bleiben, die sich dann um alles kümmern, zum Beispiel Miete oder Essen. Hier ist es umgekehrt, die meisten müssen neben dem Studium arbeiten, weil sie alleine leben und ihr Studium alleine finanzieren. Dann ist die Sprache sehr anders natürlich. Es gibt viele Fachbegriffe auf Deutsch oder Englisch, die ich erst übersetzen muss. Insgesamt ist alles in Syrien etwas entspannter, obwohl das Studium natürlich auch schwer ist. Nur nehmen wir uns mehr Zeit – ein BWL Studium ist zum Beispiel 4-5 Jahre lang, in Deutschland muss man es in drei Jahren schaffen. Anwesenheitspflicht gibt es in den Vorlesungen auch nicht, aber zu jedem Fach gibt es Übungen, bei denen man anwesend sein muss und praktische Prüfungen, die man bestehen muss. Allerdings kennt man eigentlich immer jemanden, der für einen unterschreibt.

Du warst einer der ersten Autoren bei NeuLand – seit wann bist du genau dabei und wie bist du damals dazu gekommen?

Ich bin seit der ersten Ausgabe dabei und das ist mir eine große Ehre. Damals habe ich einen Deutschkurs gemacht, weil ich noch kein Deutsch konnte. Ich hatte viele Freunde, die mir beim Lernen geholfen haben. Eine Freundin hat dann von NeuLand erzählt, und dass es da Menschen gibt, die mir helfen würden zu schreiben, obwohl mein Deutsch noch sehr schlecht war.

Den ersten Artikel habe ich dann auf Englisch und Arabisch geschrieben und das hat viel Spaß gemacht. Nach drei oder vier Monaten habe ich den zweiten Artikel dann auf Deutsch geschrieben.

Hast du vorher auch schon geschrieben?

Eigentlich nicht. Ich lese und schreibe eigentlich nicht so gern. Die Arbeit für NeuLand finde ich aber sehr wichtig, weil ich möchte, dass die Leute von uns erfahren. Und ich kann ja nicht einfach auf die Straße gehen und jemanden ansprechen und von mir und meiner Kultur erzählen.

Die Zeitung war dann die beste Gelegenheit, um den Deutschen von uns zu berichten und gleichzeitig mein Deutsch zu verbessern. Dadurch können wir hoffentlich die Vorurteile zwischen uns abbauen.

Einige unserer Autoren berichten immer wieder, dass das Schreiben auf Deutsch dabei hilft, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Wenn ich mich richtig erinnere, hast du bereits nach 1,5 Jahren in Deutschland sehr gut Deutsch sprechen können. Wie ist dir das gelungen, so schnell Deutsch zu lernen? Und woraus hast du deine Energie, deine Motivation, bezogen, dich immer tiefer in diese schwere Sprache einzuarbeiten?

Das Deutsch, das man im Deutschkurs lernt, ist ganz anders als das Deutsch, das man auf der Straße lernt. Der Deutschkurs beschäftigt sich zum Beispiel mit Grammatik und Satzbau, aber wie man besser sprechen und schreiben kann, das muss man auf der Straße lernen, oder noch besser: man muss eine Beschäftigung finden. NeuLand war deshalb eine gute Beschäftigung für mich, hier konnte ich üben deutsch zu sprechen und zu schreiben und deshalb rate ich allen sich eine Beschäftigung auf Deutsch zu suchen. In einem arabischen Restaurant wird man kein Deutsch lernen, da man die ganze Zeit arabisch spricht. Ich habe auf deutsch gearbeitet, bei NeuLand geschrieben und hatte viele deutsche Freunde, und das hat mir sehr geholfen mein Deutsch schnell zu verbessern. Das hilft uns nicht nur die Sprache zu lernen, sondern auch die Kultur zu verstehen. Wenn ich die Sprache nicht verstehen würde, dann würde ich nie von all den Dingen erfahren, die in Deutschland anders sind als in Syrien.

Du bist auch übers Schreiben hinaus sehr engagiert, und das nicht nur bei NeuLand. Unter anderem hast du auch schon Lesungen moderiert und bist immer sofort bereit mitzumachen, wenn es darum geht die NeuLand-Zeitung bekannter zu machen. Was steckt hinter deiner Motivation? Wofür hast du dich schon alles eingesetzt und was treibt dich an?

Ich wollte mich immer ehrenamtlich engagieren. Bei NeuLand kann ich den Menschen etwas zurückgeben. Ich möchte NeuLand bekannter machen, weil ich zu NeuLand gehöre und NeuLand zu mir. Wenn NeuLand bekannter wird, dann wird meine Nachricht mehr Leute erreichen, weil mehr Leute meine Artikel lesen. Ich fühle mich als Teil der Familie und deshalb möchte ich natürlich das Beste für uns. Ansonsten habe ich auch bei der Caritas, dem Sozialamt, der Diakonie und der LMU mit anderen Geflüchteten gearbeitet. Ich begleite sie zum Beispiel bei Arztbesuchen, ich versuche ihnen etwas von der Kultur und dem Leben hier zu zeigen, erzähle ihnen von den Fehlern, die ich gemacht habe, damit sie diese nicht auch machen müssen. Ich bin ja auch kein Experte, aber ich kann aus meiner Erfahrung erzählen. Dadurch sammle ich noch mehr Erfahrung und höre Geschichten, die mein Wissen bereichern. Wenn die Sprache wichtig ist, zum Beispiel bei Arztbesuchen, dann helfe ich vor allem arabisch sprachigen Geflüchteten, wenn es nicht wichtig ist, versuche ich für alle da zu sein. Bei der Kleidungsabgabe und Essensverteilung zum Beispiel ist die Sprache egal.

Du bist aus deiner Heimat geflohen, als du gerade 22 warst. Musstest dann alleine in einem fremden Land mit einer fremden Kultur und schwierigen Sprache neu anfangen. Du hast wahnsinnig viel erreicht seitdem, obwohl es sicher nicht immer leicht war. Woher nimmst du die Kraft, trotz aller Schwierigkeiten, Enttäuschungen und Rückschläge immer wieder aufzustehen und weiter zu machen?

Wenn man in ein fremdes Land kommt, in dem die Sprache und Kultur ganz anders sind, dann hat man am Anfang einen, wie sagt man, Kulturschock und ist aber auch begeistert, weil alles neu und toll ist. Nach einiger Zeit kann man sagen, dass man sich an einige Sachen gewöhnt hat, aber an andere nicht. Zum Beispiel ans Wetter habe ich mich selbst nach dreieinhalb Jahren nicht gewöhnt. Es gibt viele Unterschiede und es gab viele Momente, in denen ich manchmal frustriert war und nicht weitermachen wollte. Was mir am meisten geholfen haben waren die Freunde, die ich hier kennen gelernt habe. Vor allem auch die deutschen Freunde, die mich immer unterstützt und mir gesagt haben: Du schaffst das, wir helfen dir gern, alle machen Fehler, du musst weitermachen! Wenn man viele Sachen erlebt hat, dann gibt einem das auch Motivation weiterzumachen. Wenn man schlimme Sachen erlebt, erleichtert einem das den nächsten Schritt, der dann leichter ist und den man schaffen möchte. Wenn man keine Ausbildung und kein Ziel in Deutschland hat, dann ist man nichts. Woanders kann man auch ohne Ausbildung etwas erreichen, in Deutschland muss man alles auf Papier beweisen, und deshalb muss man hier mehr arbeiten und mehr Motivation haben.

Susanne Brandl, die Gründerin der NeuLand-Zeitung, hat mal beeindruckt gesagt, dass du wahrscheinlich mehr deutsche Freunde hast, als sie selbst. Was hat dir geholfen, dir hier in Deutschland deinen Weg zu finden? Welche Eigenschaften haben dich zu glücklichen Momenten geführt, Momenten in denen du zufrieden warst, wie alles läuft?

Als ich nach Deutschland gekommen bin musste ich acht Monate warten, bis ich meinen Asylbescheid vom BaMF bekommen habe, also die Antwort, ob ich bleiben darf oder nicht. In dieser Zeit darf man nicht arbeiten und keinen Sprachkurs machen, man darf nur warten. Die meisten Syrer bekommen natürlich ein Bleiberecht, aber das muss schriftlich vorliegen. Und kein Arbeitgeber würde mir eine Arbeit geben, wenn mein Aufenthaltsstatus zum Beispiel nach zwei Monaten ungültig wird. Deshalb habe ich die Zeit genutzt und war bei verschiedenen Organisationen, um die Hilfe zurückzugeben, die ich bekommen habe. Ich wollte auch Hilfe beim Deutschlernen bekommen und neue Leute kennenlernen. Es ist anstrengend die ganze Zeit in der Erstaufnahme zu bleiben, mit 50 oder 60 Leuten in einer Halle oder 10 Leute in einem Zimmer. Ich habe mir Bücher gekauft und war alleine unterwegs, zum Beispiel hatte ich viele Sprachpaten und habe im englischen Garten Deutsch gelernt. Das hat mir sehr dabei geholfen Freunde zu finden. Ich lerne zum Glück sofort Leute kennen und bin sehr offen, wahrscheinlich mehr als andere, und ich rede sehr viel. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich etwas geschafft habe. Als ich zum Beispiel die B1 Deutschprüfung bestanden oder als ich einen Job gefunden habe, habe ich mich sehr gefreut, weil ich einen Schritt vorwärts gemacht habe. Wenn sich andere mit mir freuen, dann freut mich das noch mehr.

Wie wichtig war bei all dem, dass deine Mutter jetzt auch in München ist?

Sie ist seit über einem Jahr da, und dass sie da ist, ist nicht nur für mich sehr wichtig, sondern für uns alle. Das ist auch noch ein großer Unterschied, weil Familie bei uns sehr wichtig ist. Selbst wenn man in Syrien von zuhause ausgezogen ist, will man die Familie einmal pro Woche besuchen. Man kann sie nicht nur zu Weihnachten oder zwei bis dreimal pro Jahr besuchen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass sie jetzt da ist und wir haben hart dran gearbeitet, dass sie kommen darf. Außerdem ist es für sie selbst wichtig, weil sie niemanden mehr in der Heimat hat. Mein Vater ist vor fünf Jahren verschwunden und wir vier Brüder mussten fliehen. Drei sind in Deutschland, einer in Saudi-Arabien, und sie ist alleine geblieben. Das ist sehr schwierig für eine Frau in Syrien. Für sie ist es auch sehr wichtig, uns hier glücklich zu sehen. Wenn du eine Frau in Syrien nach ihren Träumen fragst, dann wird sie immer sagen, dass sie ihre Kinder glücklich sehen will. Hier sieht sie, wie wir leben, was wir machen, dass wir eigene Ziele haben und ein neues Leben führen. Das macht sie glücklich. Sie ist natürlich auch eine große Hilfe bei wichtigen Entscheidungen, denn die Eltern sind bei uns sehr wichtig, um Rat zu geben. Es gibt bei uns ein Sprichwort: Wenn jemand ein Tag älter ist als du, dann hat er ein Jahr mehr Erfahrung. Ich kenne viele Leute, die ihre Familien nicht herholen durften. Ich habe letzte Woche einen Freund getroffen, der geweint hat, weil sein Vater in Syrien gestorben ist, ohne, dass er ihn nochmal sehen konnte. Er versucht jetzt seine Mutter zu holen, aber es nicht einfach.

Was heißt für dich Integration? Worin siehst du diesbezüglich die größten Herausforderungen?

Integration ist sehr schwierig zu definieren. Manche sagen, Integration ist, wenn man Deutsch lernt, andere sagen, wenn man die Kultur kennt. Ich würde sagen es ist etwas von allem und die Sprache ist der Schlüssel zur Kultur. Für mich ist am wichtigsten, dass ich hier glücklich bin. Wenn ich mich hier wohl fühle, weil ich Freunde habe, viel unternehme, etwas bekomme und etwas zurückgeben kann, Kontakt zu der Gesellschaft hier habe, dann habe ich mich integriert. Ich muss keinen Preis gewinnen oder etwas Neues erfinden, um mich zu integrieren. Ich muss einfach so weiterleben, wie ich in der Heimat gelebt habe und das Leben muss gut für mich und die anderen sein.

NeuLand setzt sich sehr für eine Integration ein, bei denen sich Deutsche wie Neuankömmlinge auf Augenhöhe begegnen und in einen Dialog treten. Was würdest du dir von anderen Geflüchteten und von den Deutschen wünschen, damit die Integration besser funktioniert? 

Das ist eine sehr wichtige Frage, über die ich auch schon einen Artikel geschrieben habe. Wenn ich die ganze Zeit versuche, mich zu integrieren, aber mir auf der anderen Seite niemand die Hand reicht, dann funktioniert das nicht. Alle Nationalitäten müssen sich auf Augenhöhe sehen, und das vergessen leider manche Leute, weil sie denken, dass wir doof oder schwierig sind, weil wir die Sprache noch nicht so gut können, oder einen niedrigeren Abschluss haben. Das muss nicht so sein, es kommen viele eigenständige Leute, die ihr Leben alleine führen können, die zum Beispiel als Ärzte, Juristen oder Ingenieure gearbeitet haben und denen nur die Sprache fehlt. Und dass sie die Sprache noch nicht können heißt nicht, dass sie ihr Leben nicht alleine meistern können. Manche versuchen dann deren Leben zu übernehmen. Wenn ich jemandem helfe, versuche ich demjenigen zu zeigen, wie er etwas alleine machen kann und mache es nicht für ihn. Was ich mir von den Leuten hier wünsche ist, dass wir miteinander reden und sie die Unterschiede auch akzeptieren. Ich bin jetzt sehr glücklich, dass ich in zwei Kulturen lebe und mir von beiden Kulturen nehme, was ich am besten finde. Zum Beispiel gefällt es mir, Gäste mehrmals aufzufordern etwas von dem Essen zu nehmen, was manche Deutschen komisch finde. Aber mir gefällt es, weil ein Nein in Syrien nicht unbedingt Nein bedeutet. So lange ich niemanden belästige, kann ich meine Kultur beibehalten, wie ich will. Wenn ich sagen würde, ich bin kein Syrer mehr, sondern Deutscher, würde ich mich verkaufen, weil meine Kultur immer in mir bleibt.

Du bist ein Experte für zwei Kulturen und damit ein Vermittler zwischen diesen Kulturen: Was können die Menschen im syrischen und im deutschen Kulturkreis deiner Meinung nach jeweils voneinander lernen?

Typisch Deutsch ist zum Beispiel immer pünktlich zu sein, und das finde ich gut. Ich versuche jetzt auch immer pünktlich zu sein und sogar etwas früher zu kommen. Aber überpünktlich zu sein ist auch nicht gut. Wenn ich zum Beispiel eine Wohnung anschauen möchte und bin zu früh dran, dann warte ich die zehn Minuten draußen und komme zwei Minuten vor dem Termin. Bei uns kann man auch ohne Termin kommen. In Syrien ist vieles entspannter und wir können von den Deutschen auf jeden Fall auch lernen, die Arbeit etwas ernster zu nehmen. Wir wissen dagegen besser, wie wir das Leben genießen. Die Deutschen arbeiten hart und genießen weniger. Man darf nicht vergessen, dass man Mensch ist. Bei uns gibt es mehr Wärme und Humor zwischen den Menschen, und das ist etwas, das die Deutschen von uns lernen können.

Was vermisst du am meisten an Syrien?

Ich vermisse vor allem die Wärme zwischen den Menschen. Die Beziehungen hier sind nicht so herzlich wie bei uns. Ich vermisse die Treffen mit meinen Freunden, hier haben die Menschen viel weniger Zeit füreinander. Ich vermisse meine Sprache und das arabische Essen und die Straßen, in denen ich aufgewachsen bin, auch wenn sie nicht besonders schön sind. Ich hoffe sehr, dass ich die Gegend einmal wiedersehen werde.

Könntest du dir vorstellen nach Syrien zurückzukehren, wenn wieder Frieden einkehrt?

Auf jeden Fall. Ich bin vor mehr als drei Jahren nach Deutschland gekommen und habe ein neues Leben angefangen, von unter null, nachdem ich mein altes Leben unterbrechen musste. Ich will das Leben hier nicht wieder unterbrechen, sondern mein Studium fertigmachen, hier arbeiten und Deutschland das zurückgeben, was ich bekommen habe. Aber irgendwann, wenn Syrien sicher ist, müssen wir zurückkehren und das Land wiederaufbauen. Auch, wenn einige hierbleiben werden, ein Teil von uns muss zurückgehen, weil niemand anderes unser Land für uns wiederaufbauen wird.

Ein Blick in die Zukunft: Welche Herausforderungen siehst du in den kommenden Jahren auf dich zukommen und auf welche Momente freust du dich besonders?

Ich freue mich darauf, mein Studium abzuschließen und einen guten Job zu finden. Ich freue mich auch darauf, gute Nachrichten aus Syrien zu hören, dass es endlich sicher wird. Ich freue mich auf Gleichberechtigung, dass sich niemand mehr gegenseitig umbringen muss. Ich weiß, dass es schwierig ist, weil es seit 1000 Jahren einfach so ist. Ich wünsche mir, dass sich das ändert.

Vielen Dank für das Gespräch, Adnan, und alles Gute für die Zukunft!

Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.