Kunst kommt nach Deutschland

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on pinterest

Mein Name ist Rosella Renée Fabbiocchi.

Ich bin in Italien geboren in einer Familie, wo ich als seelische Heilerin meine Berufung fand. In der Tat konnte ich schon als Kind mit meinen Bildern meine Mutter von depressiven Asthma Attacken heilen. 

Mit 26 Jahren nannte ich mich Renée, nach dem Surrealisten René Magritte, weil ich seine Kunst als Seelenbalsam empfand. Dank Gott und des großzügigen Herzens meiner Mutter fand ich in der Natur eine starke, spirituelle, magische Reflektion in mir.

Meine ersten Erinnerungen sind dunkel aufgrund der schmerzhaften Gewaltausbrüche meines Vaters, die er vom Krieg und seiner Gefangenschaft nach Hause brachte. Meine Mutter sagte mir, ich solle das verstehen, weil er aus dem Krieg in Deutschland kam. Ich habe damals sofort in meinem Herzen diesen Wunsch gespürt: ich wusste, dass ich in Deutschland ein Friedenszentrum aufbauen werde.

2021 feiere ich Jubiläum. Seit 40 Jahren stelle ich meine energetischen Visionen in München aus, um meiner Ansicht nach die negativen Energien Hitlers auszugleichen. Zufällig wohnte ich ganz am Anfang in München in seiner Wohnung. Als ich zum ersten Mal 1981 nach München kam, sah ich überall Plakate zu Joseph Beuys Installation »Zeige deine Wunde«. Ich war sehr begeistert! Ich habe auch die Freiheit, die München mir bot, sehr genossen.

Ich schrieb und performte im Münchner Lenbachhaus. Ich bin sehr dankbar, dass die Stadt München meine Kunst mit dem Atelier Förder Preis 2007 anerkannt hat. Es ist Zeit für Respekt! Jetzt träume ich von einer Retrospektive meiner Kunstwerke in dieser Stadt, die ich sehr liebe und wo mein Sohn geboren ist.

Il centro dell gioia 160×160

Framenti in persona 40×60

Cuore ferito 50×60

Firenze, 120×160

Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.