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Lesung

“Es war ein sehr bewegender Abend”

Die Stimmung im Pfarrsaal der St. Ludwig Kirche an der Münchner Universität ist an diesem Abend besonders. Die Lesung, wird nicht wie die anderen NeuLand-Lesungen sein. Dieses Mal sind Geflüchtete verschiedener Generationen und mit den unterschiedlichsten Fluchthintergründen zusammengekommen, um über Flucht, Heimat und Selbstbestimmung zu sprechen.

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Artikel

Zeit, Vorurteile zu Hause zu lassen!

Wir leben in einer Welt, in der alles digitalisiert ist. Jeden Tag, wenn wir morgens aufwachen, nehmen wir als Erstes das Telefon in die Hand. Ununterbrochen in Kontakt mit dem Geschehen zu sein, hat sich in eine soziale Krankheit verwandelt, deren Ausbreitungsgeschwindigkeit mit der Lichtgeschwindigkeit vergleichbar ist

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NeuLänder im Porträt

Interview mit Adnan Albash

Eine Hauptmotivation, das NeuLand-Projekt ins Leben zu rufen, war die reine Neugier. Wir wollten wissen, was Geflüchtete und Migranten über Deutschland, die Deutschen und ihr neues Leben denken. Und das findet man am besten im Gespräch heraus.

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The Poetry Project

Damaskus

Rojin Namer, 15, stammt ursprünglich aus dem kurdischen Kamischli in Syrien, sie wuchs jedoch in Damaskus auf. Vor drei Jahren floh sie ohne ihre Eltern nach Deutschland. In ihrem Gedicht Damaskus schreibt sie über ihre Heimatstadt, die ihr heute wie ein verschlossenes Paradies erscheint.

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Autorentage

“Wie eine große Familie”

Während der Woche vor unserem geplanten Wandertag am 21. Oktober verfolgten wir täglich die Wettervorhersage für die Region Garmisch, und Gott sei Dank hielt sich das Hoch über der Zugspitzregion.

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Artikel

2017 war so hart, aber ich habe es geschafft

2018 hat gut begonnen: ich konnte endlich meine Ausbildung anfangen. Normalerweise wollte ich im September 2017 meine Lieblingsausbildung in einem Dentallabor in Nandlstadt anfangen, aber es gab viele Probleme bei den Verfahren, und ich war so traurig

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Artikel

In Afrika gibt es keine Einsamkeit

Ich bin 28 Jahre alt und lebe seit zwei Jahren in Deutschland. Von Beruf bin ich Krankenschwester. Geflohen bin ich aus politischen Gründen, wegen Problemen, die mein Leben gefährdet haben:

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Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.