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Artikel
Fatemeh Hosseini, Afghanistan

Eine prägende Persönlichkeit – Rumi und meine Lehrerin in Teheran

Es geht jetzt viel über Corona, deswegen will ich nicht über Corona schreiben. Ich möchte heute über eine besondere Lehrerin in meinem Leben erzählen. Sie hat mich in Teheran unterrichtet. Ich war damals 13 oder 14 Jahre alt. Die Schule kann man mit einer Realschule vergleichen. Sie hat uns Unterricht in Dichtung und Philosophie gegeben, besonders häufig ging es über Rumi, einen persischen Gelehrten und Mystiker.

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Artikel
Belinda Dibra Kohorst, Albanien

Die starke Hand des Patriarchats

Es ist irgendwie ein anderes Gefühl, ob man in Albanien selbst oder in Deutschland über Albanien schreibt. Man könnte denken, dass es in diesem kleinen Land mit nur 3.500 000 Einwohnern nicht viele Probleme gibt.

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Artikel
Rasha Dahbour, Syrien

Die Zeit ist unser Leben

Jeder von uns hat einen besonderen Umgang mit der Zeit und jeder verbraucht seine Zeit auf seine Art und Weise. Und in diesem Artikel möchte ich einmal über
die Zeit sprechen:

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Kunst
Zahran Alaqeel, Syrien

Kunst kommt nach Deutschland

Als Bildhauer nutzt Zahran Mittel wie Ton, Gips, Zement und Holz. In seiner Kunst und Malerei beschäftigt er sich mit der Verbindung zwischen der Flucht nach Deutschland und der Situation in Syrien.

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Artikel
Gregory Awiey Goc; Südsudan

Inobhutnahme minderjähriger Ausländer

Als Asylbewerber werden Personen bezeichnet, die in einem anderen Staat als dem ihrer Herkunft Asyl suchen und beantragen, also Aufnah- me und Schutz vor politischer, religiöser oder sonstiger Verfolgung.

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Poesie
Sarwar Gazali, Pakistan

Grenze der Schmerzen

Komm an die Grenze der Schmerzen und dann wieder tanze im Kreis.
Dabei erheb deine Stimme wie ein Derwisch, durchringt und dreh dich im Kreis

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Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.