Autor: Taha Karem, Kurdistan-Irak

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Taha Karem, Kurdistan-Irak

Taha lebt seit 27 Jahren in München, und kommt aus Kursdistan-Irak. Er arbeitet seit 25 Jahren bei der Münchner Stadtbibliothek. Er hat aus persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen mit Stephan Lanius ein mobiles Musik-Theaterprojekt im Narrenland“ entworfen, das seit dem Frühjahr 2019 aufgeführt wird. Sein Ziel in diesem Stück ist: festgefahrenes Denken und Handeln zu lockern und Raum für Neues entstehen zu lassen.
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Taha lebt seit 27 Jahren in München, und kommt aus Kursdistan-Irak. Er arbeitet seit 25 Jahren bei der Münchner Stadtbibliothek. Er hat aus persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen mit Stephan Lanius ein mobiles Musik-Theaterprojekt im Narrenland“ entworfen, das seit dem Frühjahr 2019 aufgeführt wird. Sein Ziel in diesem Stück ist: festgefahrenes Denken und Handeln zu lockern und Raum für Neues entstehen zu lassen.
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Taha Karem, Kurdistan-Irak

Wer eigene Wurzeln pflegt, kann auch neue Wurzeln schlagen!

Wenn die Menschen aus irgendwelchem Grund ihre Heimat verlassen, und in einem anderen Land leben, stehen sie vor neuen Herausforderungen des Lebens, nämlich: sich neu zu orientieren und die neue Sprache, Kultur, Regeln und die neue Lebensweise zu lernen, die oft anders ist als die in der eigenen Heimat. Am Anfang ist vieles neu und fremd, deswegen brauchen solche Menschen in dem neuen Land Unterstützung.

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Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.