Autor: Rahil Rayomand, Afghanistan

Rahil Rayomand, Afghanistan

Rahil Rayomand, Afghanistan

Rahil Rayomand ist ein afghanischer Schriftsteller. Mit 16 hat er angefangen Gedichte zu schreiben. Er hat ein Buch über die Geschichte und die Rechte von afghanischen Frauen geschrieben und flüchtete danach im Jahr 2015 nach Deutschland. Als er gefragt wurde, wie er München findet, antwortete er: „Ich liebe Münchner Nächte. Sie sind weitaus ruhiger als seine Tage. In den Nächten, in denen ich nicht arbeite, spaziere ich bis morgens in den Straßen und Gassen, die nach Regen riechen, und denke über alles Mögliche nach.“
Rahil Rayomand, Afghanistan

Rahil Rayomand, Afghanistan

Rahil Rayomand ist ein afghanischer Schriftsteller. Mit 16 hat er angefangen Gedichte zu schreiben. Er hat ein Buch über die Geschichte und die Rechte von afghanischen Frauen geschrieben und flüchtete danach im Jahr 2015 nach Deutschland. Als er gefragt wurde, wie er München findet, antwortete er: „Ich liebe Münchner Nächte. Sie sind weitaus ruhiger als seine Tage. In den Nächten, in denen ich nicht arbeite, spaziere ich bis morgens in den Straßen und Gassen, die nach Regen riechen, und denke über alles Mögliche nach.“
Poesie
Rahil Rayomand, Afghanistan

Generation des Blutes und der Rache

Von tränenreichen Schreien stammen wir ab
Von der Herzwunde der Erde stammen wir ab
Vom Höhepunkt eines Trauergesangs stammen wir ab
Von diesem Klagebrief stammen wir ab:
„Sieh wie deine und meine Jugend abhandenkommt
Sieh wie dein und mein Leben verlorengeht“

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Poesie
Rahil Rayomand, Afghanistan

Malerin der Träume

Meine Schwester ist zehn. Sie ist eine Malerin. Manchmal verstehe ich ihre Gemälde nicht. Wände malt sie als Brücken und Freiheit als das wehende Haar einer Frau im Wind.

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Artikel
Rahil Rayomand, Afghanistan

Ich habe Angst vor der Rose

Eines der schrecklichsten Bilder meiner Kindheit, an das ich mich erinnere, ist die Szene, in der ein Kampfflugzeug eine Bombe in unseren Garten warf.


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Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.