Autor: Mohamad Alkhalaf, Syrien

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Mohamad Alkhalaf, Syrien

Mohamad Alkhalaf (34) hat in Syrien als Journalist gearbeitet, wo er wegen eines Artikels, in dem er den Gouverneur von Raqqa kritisierte, im Gefängnis landete. Nachdem der sogenannte „Islamische Staat“ seine Kollegin geköpft hat, ist er 2016 nach Deutschland geflohen. Er vergleicht die Freiheit für Journalisten, die er hier gefunden hat, mit dem Wasser, das ein Fisch zum Leben braucht.
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Mohamad Alkhalaf (34) hat in Syrien als Journalist gearbeitet, wo er wegen eines Artikels, in dem er den Gouverneur von Raqqa kritisierte, im Gefängnis landete. Nachdem der sogenannte „Islamische Staat“ seine Kollegin geköpft hat, ist er 2016 nach Deutschland geflohen. Er vergleicht die Freiheit für Journalisten, die er hier gefunden hat, mit dem Wasser, das ein Fisch zum Leben braucht.
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Das ruhige Meer

Die Sprache ist wie ein ruhiges Meer, oberflächlich versteht man das Gesagte, aber was versteckt sich hinter den Wörtern? Unter der Wasseroberfläche gibt es Strudel und Untiefen und noch Allerlei.

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Die KILDAN-Musik

Die Spielweisen von Musik an den Ufern des Euphrat und in der Stadt an der Isar sind ähnlich. Aber das, was Majid am Euphrat durchgemacht hat, unterscheidet sich sehr von seinem Leben in München. Viele Jahre gingen ins Land, bis das KILDAN-Ensemble gegründet wurde, das in sich als eine kleine musikalische Welt gelten kann.

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Der syrische Friedenschor

Die syrischen Jugendlichen kamen von hinter den Bergen und hinter den Meeren. Sie ließen alles hinter sich zurück, ihre Häuser, ihre Familien und
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Grün, grau, blau, oder doch lieber gelber Sack?

Mohamad Alkhalaf lernt fleißig die deutsche Sprache, um sich besser verständigen zu können und Missverständnisse zu vermeiden. Trotzdem stand eines Tages seine Vermieterin wutentbrannt vor seiner Tür. Aber warum eigentlich?

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Rasenmähen auf Arabisch: Ein Sketch

Rasenmähen ist eine profane Tätigkeit, die nicht viel Potential für interkontinentale Konflikte bietet. Damit die Nachbarn sich nicht mit hochgezogenen Brauen und gerümpften Nasen über den Zaun beugen, muss der Rasen regelmäßig auf eine ordentliche Länge gestutzt werden.

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Was für ein Hundeleben!

Ich ging am See spazieren und dort war eine Frau die ständig sagte: „Komm, mein Hübscher!“ und „Du bist super!“ oder „Gib Pfote!“. Ich habe zuerst gedacht, dass sie mit mir redet und wollte zu ihr gehen…

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Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.