Autor: Gregory Awiey Goc; Südsudan

Picture of Gregory Awiey Goc; Südsudan

Gregory Awiey Goc; Südsudan

Mein Alltag: Ich stehe meistens um 7:00 Uhr in der Früh auf und gehe in die Arbeit, weil man in der Früh in Ruhe arbeiten kann. Das macht mir Spaß. Ich benutze nie einen Wecker, um aufzustehen. Egal wann ich ins Bett gehe.

Meine Freizeit: Ich treibe viel Sport in meiner Freizeit. Ich mache Fitness, Jogging und fahre gerne in die Natur. Früher habe ich Basketball gespielt. Nach meiner Meniskusoperation konnte ich das nicht mehr.

Was ich an München Mag: München ist eine weltoffene Stadt mit Vielfältigkeit. Hier treffen sich verschiedene Kulturen. Typisch für München ist, wenn die Sonne scheint, dann ist die Hölle los. Isar, Flaucher, Westpark, Eisbach, Englischer Garten oder einfach nur auf dem Balkon sitzen und in den weißblauen Himmel schauen. Es gibt viel zu sehen in München: BMW Welt, Bavaria Filmstudios und so weiter.

Was ich schwierig finde, ist eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Meine Zukunft: Ich glaube ich habe eine sehr schöne Zeit in Deutschland gehabt, aber meine Zukunft widme ich meinem Heimatland Südsudan. Gerade nach dem Krieg spielt die Rehabilitation eine wichtige Rolle. Ich möchte den Wiederaufbau der Infrastruktur mitgestalten und deshalb glaube ich: Meine Zukunft gehört Afrika.

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Mein Alltag: Ich stehe meistens um 7:00 Uhr in der Früh auf und gehe in die Arbeit, weil man in der Früh in Ruhe arbeiten kann. Das macht mir Spaß. Ich benutze nie einen Wecker, um aufzustehen. Egal wann ich ins Bett gehe.

Meine Freizeit: Ich treibe viel Sport in meiner Freizeit. Ich mache Fitness, Jogging und fahre gerne in die Natur. Früher habe ich Basketball gespielt. Nach meiner Meniskusoperation konnte ich das nicht mehr.

Was ich an München Mag: München ist eine weltoffene Stadt mit Vielfältigkeit. Hier treffen sich verschiedene Kulturen. Typisch für München ist, wenn die Sonne scheint, dann ist die Hölle los. Isar, Flaucher, Westpark, Eisbach, Englischer Garten oder einfach nur auf dem Balkon sitzen und in den weißblauen Himmel schauen. Es gibt viel zu sehen in München: BMW Welt, Bavaria Filmstudios und so weiter.

Was ich schwierig finde, ist eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Meine Zukunft: Ich glaube ich habe eine sehr schöne Zeit in Deutschland gehabt, aber meine Zukunft widme ich meinem Heimatland Südsudan. Gerade nach dem Krieg spielt die Rehabilitation eine wichtige Rolle. Ich möchte den Wiederaufbau der Infrastruktur mitgestalten und deshalb glaube ich: Meine Zukunft gehört Afrika.

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Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.