Kunst kommt nach Deutschland – Women

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„Frauen sind für mich meine Heimat“

Der Stil bei meinen Bildern ist eine realistische und expressive Technik, ich versuche die Techniken immer zu verbinden. Ich benutze verschiedene Kunst-Techniken, wie z.B. Kohle, Acryl, Blei und chinesische Tinte und versuche auch dazwischen eine Mischung der Techniken für mich zu entdecken.

Mein Thema ist die Frau. Also Frauen in all ihren Situationen, wie Traurigkeit, Wut, Leiden, Glückseligkeit, Schweigen, Krankheit und Fliegen. Frauen sind für mich meine Heimat und die Frau macht für mich die ganze Gesellschaft aus. Ich greife die Ereignisse der Gesellschaft auf und entfalte sie in den Frauen, da die Frau einfach für mich Heimat ist.

An der Indian Academy of Animation erweiterte Salam Alktefan ihr Studium der Animations- und Bewegungsanimationstechnik. Für UNICEF und die dänische Flüchtlingshilfe hat sie in Daraa an vielen Projekten für Schüler und Kinder mitgewirkt.

Mit ihren Kunstwerken wirkte sie an vielen Ausstellungen und Workshops in Damaskus sowie in Daraa mit und erhielt dafür viele Danksagungen und Ehrungen.

Anfang 2016 kam Salam nach Deutschland und führte hier ihre Leidenschaft für Kunst fort. Auch hier wirkte sie bei Ausstellungen in Berlin, Köln, München, Roth und Nürnberg mit und erhielt viel Anerkennung.

Die UNESCO Weltorganisation veranstaltete einen technischen Workshop in Athen und ihr Kunstwerk wurde dort in der Master-Klasse mit einer Auszeichnung von der UNESCO geehrt.

Raphael Müller-Hotop

Ich heiße Raphael Müller-Hotop, bin Psychologe und war von Oktober 2014 bis August 2019 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des NeuLand e.V.. Es begeistert mich jedes Mal aufs Neue das Engagement der AutorInnen und Ehrenamtlichen mitzuerleben und gemeinsam mit so vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen dieses verbindende Projekt mitzugestalten. Was mir an NeuLand außerdem besonders gefällt ist der Austausch mit den AutorInnen und unser Ziel, durch die Vermittlung eines breiten Spektrums an Perspektiven Verstehen, Kennenlernen und Dialog zu fördern.